Textiler Ausflugstipp – 2. Textilmarkt im tim

Impression vom 1. Textilmarkt 2013.

Fein gewebt, fest gewalkt, kunstvoll genäht, zart verflochten, bunt bedruckt und raffiniert gestrickt … Schon das Angebot des 1. Textilmarkts im vergangenen November hat die Herzen vieler Fans von handgemachter Textilkunst höher schlagen lassen. Nach dem fulminanten Start gib

t es jetzt eine Neuauflage und ist damit noch ein Grund mehr, mal (wieder) einen Abstecher nach Augsburg zu machen. Eindrücke vom ersten Markt findet Ihr auch hier auf facebook.

Textilkunst, Design und textiles Handwerk in seiner schönsten Form wird es auch wieder beim 2. Textilmarkt im Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) geben. In den historischen Hallen der ehemaligen Augsburger Kammgarnspinnerei präsentieren 57 Ateliers am 22. und 23. November 2014 individuelle Kleidung, Heimtextilien, Hüte, Lederwaren, Schmuck und vieles mehr.

Spannendes Begleitprogramm

Nicht nur die vielseitige Auswahl der Aussteller, auch das Begleitprogramm mit Workshops und Vorführungen hält ein paar Leckerbissen bereit. Schon mal jemandem über die Schulter geschaut, der Gold- und Silberspitzen klöppelt oder das Geflecht für einen Stuhl herstellt? Nein? Aber kein Problem, das kann man hier nachholen…

Textilkunst

Ausstellung Textilkunst tim Textilmarkt


Auch 2013 gab es Textilkunst zu bestaunen, wie diese Skulptur von Dorothea Reese-Heim

57 Aussteller und Begleitprogramm sind aber nocht längst nicht alles. Auch Textilkunst zum Anschauen (und nicht mit nach Hause nehmen) findet auf dem Textilmarkt wieder ihren Platz. Zu sehen sein wird die zarte, fast schwerlose Installation „In die Luft gebaut“ der Künstlerin  Anna Rubin und die Sonderschau „Zerbrechlicher Halt“ von Traudel Lindauer.

Auf einen Blick:

Öffnungszeiten: Der Textilmarkt findet am Samstag und Sonntag, 23./24 November, jeweils von 9 bis 18 Uhr im Textilmuseum, Provinostraße 46, statt. Der Eintritt ist frei.

Anfahrt: In der Nähes des tim einen Parkplatz zu bekommen, ist nicht immer ganz einfach – besonders wenn soviel lost ist, wie an diesem Wochenende. Deshalb mein Tipp: Auto im Parkhaus der City-Galerie abstellen und zu Fuß zum tim laufen (ca. 5 Minutn Gehzeit),  oder in der Stadt parken, die Tramlinie 6 nehmen und den Ausflug gleich mit einer kleinen Tour durch Augsburg verbinden. Lohnen tut sich das allemal…..

Ihr habt keinen Plan, wie Ihr Euch vor Ort zurechtfinden sollt? Macht nix, hier kommt er:

tim Augsburg Textilmarkt Anfahrt Stadtplan

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Textiler Ausflugstipp – Textilmarkt im tim

IMG_3883Fein gewebte Stoff, bunt bedruckte Textilien, eleganter Schmuck, fester Filz und kunstvoll genähtes Gewebe – für Fans textiler Handwerkskunst lohnt es sich kommenden Wochenende, einen Ausflug nach Augsburg zu machen. Das staatliche Textil- und Industriemuseum (tim) lockt sowieso, am 23. und 24. November gibt es aber gleich eine doppelten Grund zum Besuch im Textilviertel der Fuggerstadt: Das Museum öffnet seine Pforten für den ersten Textilmarkt.

Mit dabei sein werden insgesamt 55 Aussteller aus 5 Ländern, darunter auch Monika Fergg, in deren Werkstatt das farbenfrohe Bild entstanden ist. Einen Überblick über die Aussteller und das Programm gibt es hier.
Die Augsburger Allgemeine hat im Vorfeld schon einige der Handwerker und Künstler vorgestellt, die im tim zu Gast sein werden.

Auf einen Blick:

Der Textilmarkt findet am Samstag und Sonntag, 23./24 November, jeweils von 9 bis 18 Uhr im Textilmuseum, Provinostraße 46, statt. Der Eintritt ist frei.

Tipp: Auto im Parkhaus der City-Galerie abstellen und zu Fuß zum tim laufen (ca. 5 Minutn Gehzeit),  oder die  Tramlinie 64 nehmen.

My Boshi goes Clubbing

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Wahrscheinlich hat inzwischen schon jeder etwas von Thomas Jaenisch und Felix Rohland gehört, den Erfindern von My Boshi, den trendigen Häkelmützen, ohne die auch in diesem Winter nichts geht. Für Kurzentschlossene aus Augsburg und der Region gibt es am Freitag, 8. November, ein ganz besonderes Event. Die sympathischen Franken sind zu Gast im KKlub in Augsburg, Gögginger Straße 10. Einlass ist laut Internetseite des KKlub ab 20.30 Uhr. Also los: Häkelnadeln eingepackt und ab ins Vergnügen….

Junges Design auf dem Laufsteg

ModenschauVor Kurzem war ich an der Hochschule Reutlingen an der Fakultät Textil & Design zu Gast, denn in der kommenden Ausgabe der Handmade Kultur (erscheint am 29. August – nicht verpassen!) stelle ich den Studiengang Modedesign vor. Dort habe ich wunderbare Menschen getroffen, die mit viel Liebe und Herzblut Mode machen. Die Studierenden, die mir von ihrem Studium, ihren Ideen und Zielen erzählt haben, hatten außer der Begeisterung für Kleidung eines gemeinsam: Sie haben unter Hochdruck an ihren Abschlusskollektionen gefeilt, abgesteckt, gebügelt und genäht, was das Zeug hält – und alles für den einen großen Moment: die große Abschlussmodenschau.

Deswegen ist es mir ein Anliegen und gleichzeitig auch eine große Freude, Euch hier von diesem Event zu erzählen, denn schon das, was ich in Reutlingen sehen durfte, war wirklich außergewöhnlich und spannend.

Am Freitag, 28. Juni, findet das große Event statt. Die Bachelor- und Master-Studierenden zeigen zum ersten Mal ihre Abschlusskollektionen auf einer gemeinsamen Modenschau. Das heißt, es gibt Mode satt: 19 Nachwuchs-Designer zeigen eineinhalb Stunden lang frische Ideen und Designs. Parallel zur Fashion Show findet in Gebäude 9 eine Ausstellung mit weiteren Abschlussarbeiten statt.

Wer Lust an Mode hat, darf sich auf spannende und abwechslungsreiche Entwürfe freuen. Hier gibt es alle Infos in der Zusammenfassung:

Wann: Freitag, 28. Juni 2013. Beginn der Modenschau: 19 Uhr. Einlass: 18 Uhr

Beginn der Ausstellung: 15 Uhr

Wo: Modenschau: Aula der Hochschule, Alteburgstraße 150

Ausstellung: Gebäude 9 der Hochschule

Eintritt: Tickets für die Modenschau sind für 8 Euro erhältlich unter: td [at]reutlingen-university.de oder direkt im Sekretariat in Gebäude 1, Raum 036. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Alle Infos zu diesem Event und zu den Studiengängen der Fakultät für Textil und Design finden sich auch unter: www.td.reutlingen-university.de > Aktuelles aus der Fakultät

Bildrechte: Hochschule Reutlingen

 

 

Tag der Handarbeit – Mitmachen und Freude teilen

Die Initiative Handarbeit und der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. engagieren sich auch dieses Jahr zum Tag der Handarbeit wieder für bedürftige  Kinder und ihre Familien. Unter dem Motto „Mitmachen und Freude teilen“ ist jeder, der Spaß am Stricken, Nähen oder Häkeln hat eingeladen, zu Nadel und Faden zu greifen und sich so für benachteiligte Mitmenschen zu engagieren.

Helfen ist ganz einfach, denn auf der Seite der Initiative Handarbeit können kostenlose Anleitungen für

Accessoires für Babys, Kinder und Erwachsene heruntergeladen werden. Die ferigen Teile werden bei den teilnehmenden Handarbeitsläden gesammelt und nach dem Ende der Aktion am 31. Juli 2013 der Tafel in der jeweiligen Region übergeben.

Auf der Seite der Initiative Handarbeit finden sich auch alle Veranstaltungen, die speziell zum Tag der Handarbeit stattfinden.

Auch Augsburg ist mit dabei. Hier gibt es gleich an drei Orten Aktionen:

  • Bereits am Freitag, 7. Juni, veranstaltet Wolle Schaefer von 17 bis 20 Uhr ein Strickcafé im Café Anna, Im Annahof.
  • Auch bei Karstadt wird zum Tag der Handarbeit am 8. Juni fleißig gehandarbeitet. Hier erwarten DIY-Fans verschiedene Aktionen und Aktivitäten.
  • Auch Wolle Rödel in der Annastraße ist mit von der Partie. Hier steht am Samstag alles für Handarbeitsbegeisterte bereit, die gerne in gemütlicher Runde stricken oder häkeln wollen.

Coffee to go? Masche to go!

k1, p1… alles klar? Nein? Zugegeben, was ich inzwischen im Schlaf kann, waren am Anfang auch böhmische Dörfer für mich. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich durch der Dschungel der Strickabkürzungen gekämpft habe. Stricken zu lernen und dann auch noch mit den Abkürzungen klar zu kommen, war am Anfang ganz schön viel auf einmal. Dieses Problem löst die „Masche to go“, die ich vor Kurzem im Zeitschriftenregal entdeckt habe. Klein  wie sie ist, passt sie nicht nur in jede Handtasche, sondern bietet auf 100 Seiten auch Strick- und Häkelanleitungen ohne Abkürzungen, mit denen auch Anfänger gut zurechtkommen. Neben typischen Einsteigermodellen wie Mützen oder Schals finden sich auch Strickjacken, gute Ideen für zu Hause oder ein Zopfmusterpulli. Bei den Rüschenschals haben sich die Macher der neuen Zeitschrift etwas besonderes einfallen lassen: es gibt eine Videoanleitung.

Persönlich hat mir gut gefallen, dass in der Zeitschrift auch ein Stricktreff vorgestellt wird. Ohne Ravelry hätte ich ‚meinen‘ Stricktreff vielleicht nie gefunden, schön, dass es so etwas jetzt auch im handlichen Magazinformat gibt. Übrigens: Einen kleinen Einblick ins Heft gibt es hier.

Freitagsfüller #12

So ist das: Kaum betreibt man einen DIY-Blog, gibt es plötzlich wollige Mitbringsel, und seien es auch nur Fotos. Über dieses Bild hat, das eine liebe Freundin in Salzburg für mich geschossen hat, habe ich mich besonders gefreut. Der Trend des Guerilla-Strickens scheint auch bei unseren südlichen Nachbarn um sich zu greifen. Herausgekommen ist ein witziges Patchwork-Jäckchen, dass der Kastanie warme ‚Füße‘ und den Touristen was zum Fotografieren beschert. Super!
Habt Ihr auch das eine oder andere Foto von tollen Strickgraffitis? Dann schickt sie  mir unter teeundkekse[at]gmx-topmail.de und ich stelle sie gerne vor!
This is a picture, a good friend of mine took in Salzburg, Austria. If you have some nice photos of guerilla knitting projects, you can send them at teeundkekse[at]gmx-topmail.de and I will present them on the blog.

Weil heute ja schon wieder Freitag ist, gibt es auch einen Freitagsfüller, den Barabara wie jede Woche auf ihrer Seite scrapimpulse zur Verfügung stellt.

1. Das Leben ist kein Ponnyhof .

2.  Radieschen schmecken für mich wie Frühling.

3.  Meine Osterdeko fällt dieses Jahr eher sparsam aus.

4.  Seit 10 Tagen wird in Augsburg großflächig gebaut und es macht den Einruck, als würde in der ganzen Stadt kein Stein auf dem anderen bleiben. Wird es jemals fertig werden?

5. Ich könnte jetzt gerade einen warmen Tee gebrauchen, nach den vergangenen schönen Tagen ist es jetzt wieder trüb und feucht.

6. Mein Freund ist immer an meiner Seite – dafür bin ich sehr sehr dankbar.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine runde Sommertunika stricken , morgen habe ich einen Besuch im Botanischen Garten geplant (wenn das Wetter mitmacht) und Sonntag möchte ich zum ravelry-Stricktreffen !

Fadenkunst – Sewing Art

'Gewusel' - Julia Kiefers Fadenbilder verbinden gekonnt Medium und Inhalt. Bilder: Julia Kiefer

Wenn Julia Kiefer die Nähmaschine auspackt, ist es, wie wenn andere Leute einen Stift in die Hand nehmen. Auf Architektenpapier entstehen genäht Kunstwerke, die die Vergangenheit Augsburgs als Textilstadt zum Thema haben: Textilmaschinen, die alte Kammgarnspinnerei (aks) oder Porträts von Textilarbeiterinnen zaubert sie in grauem und schwarzem Garn aufs Papier. Noch bis zum 15. März ist ihre Ausstellung im Space 2b in Augsburg zu sehen. Tee & Kekse sprach mit der Künstlerin.
Am Anfang der Idee zu den Fadenbildern stand eine Ausstellung. „Als ich den Ausstellungsraum gesehen habe, war mir klar, dass nichts von meinen bisherigen Werken dort hinpasst“, erzählt Julia Kiefer. Ihre Inspiration fand die 23-jährige, die an der Universität Augsburg Kunstpädagogik und Germanistik studiert, schließlich in einem alten Holzfenster mit Sprossenfenstern und abplatzendem Lack, das früher Teil der aks war. „Ursprünglich war meine Idee, ein Bild für jedes der acht Felder zu machen, sodass man quasi durch das Fenster in die Fabrik blicken kann, dort Arbeiter und Maschinen sieht, aber auch die Außenseite mit den Fassaden und Hallen“, schildert Julia Kiefer ihre Idee. Schnell sei ihr aber klar geworden, dass sich ein derart schwerer Rahmen nirgendwo aufhängen ließe. Aus den ursprünglichen acht Bildern sind inzwischen viel mehr geworden. Die Motive findet die Studentin, wenn sie mit dem Fotoapparat über das Gelände der Fabrik streift, die zeitweise die größte Kammgarnspinnerei in Deutschland war. Die Porträts der Textilarbeiterinnen, die Julia Kiefer in Garn nachzeichnet, entdeckte sie in einem Buch über die Geschichte der aks.

Was übrig bleibt - Augsburger Industriearchitektur auf dem Gelände der aks.

Textil und Kunst waren für Julia Kiefer nie ein Widerspruch, vielmehr ist es für sie die Verbindung zweier Interessen, die sie schon seit Kindertagen hat. „Im Kindergarten habe ich schon Kuscheltiere genäht und Kuscheltiere für meine Erzieherinnen“, erzählt die ursprünglich aus Sachsen-Anhalt stammende Wahlaugsburgerin. Wenn sie nicht gerade näht, zeichnet Julia Kiefer oder malt großformatige Acryl- und Ölgemälde. „Mit den Ölfarben geht das nicht, aber normalerweise arbeite ich in der Küche, weil die Wohnung so klein ist“, schildert sie ihr persönliches Atelier. Wenn sie an ihren Fadenbildern arbeitet, für die sie durchschnittlich rund einen Tag braucht, ist sie nicht alleine: „Meine Nähmaschine hat inzwischen eine richtige Persönlichkeit entwickelt. Ich habe mir schon überlegt, ihr einen Namen zu geben“, scherzt Julia Kiefer, die auch während ihrer Arbeit bei der Museumspädagogik im Staatlichen Textilmuseum Augsburg (tim) ständig mit Textilien der verschiedensten Art zu tun hat.
Der Titel „Spinning Culture?“, den Julia Kiefers aktuelle Ausstellung trägt, sei an das Motto der Leipziger Baumwollspinnerei angelehnt.„Dort ist es gelungen die alte Fabrik mit Galerien und Werkstätten zu beleben, auch der bekannte Maler Neo Rauch hat dort sein Atelier. Hier wird vieles abgerissen, dabei könnte man viel mehr daraus machen“, so Julia Kiefer. Deswegen habe sie mit ihren Bildern auch einen sozialkritischen Ansatz verfolgt und dokumentieren wollen, was momentan noch von der alten Kammgarnspinnerei übrig sei. Ihre Fadenbilder werden sicher nicht das letzte Projekt von Julia Kiefer sein, denn die junge Künstlerin tüftelt schon an der nächsten Idee, die etwas mit Steckperlen und Alten Meistern zu tun hat. Wie das zusammengeht? Man muss sich überraschen lassen…

Die Ausstellung „Spinning Culture?“ ist noch bis zum 15. März im Space 2b, Bleigässchen 2, in Augsburg zu sehen. Weitere Informationen zu Julia Kiefer und ihren Kunstwerken gibt es unter www.juliakiefer.blog.com

 

Brechtige Schals oder Yarn bombing Augsburg

Heute gibt es ein Fundstück, das ich Euch auf keinen Fall vorenthalten wollte, auch wenn es leider schon ein paar Tage alt ist.

Yarnbombing, Strick Guerilla, Strick-Graffiti – es gibt viele Begriffe für ein und die selbe Sache, nämlich den öffentlichen Raum mit Gestricktem oder Gehäkeltem schöner zu gestalten, ohne dabei etwas zu beschädigen. In Großstädten wie München tragen Statuen plötzlich Häkelbikinis, in Essen schießen Strickpilze aus dem Pflaster und im bayerischen Friedberg haben die Regenrinnen einen ganz neuen, schicken Look. Jetzt hat der Trend auch Augsburg erreicht. Passend zum Geburtstag von Bertold Brecht am 10. Februar konnte der Dichter sich über bunte, handgestrickte Schals freuen. Zumindest schaut er einigermaßen angetan…

Brecht an seinem Platz im Bistro. Fotos: P. Kraft

The yarn bombing trend has reached Augsburg (Germany). On his birthday on February 10th some handknitted scarves were dedicated to the famous german writer Bertold Brecht who was born in Augsburg.

Freitagsfüller #8

Mal ganz ehrlich: Der Winter kann doch soooo schön sein. Hier ergänzen die natürlichen Formen der Eiszapfen die sowieso schon elegante Jugendstil-Architektur perfekt.

Lustig, was es manchmal für Zufälle gibt. Ich habe das Bild für meinen Blog geschossen, weil mich das Motiv in diesem Moment einfach bezaubert hat. Gerade lese ich bei Luzia Pimpinella, dass das aktuelle Thema ihrer Foto-Challenge „Schönheit am Wegesrand“ ist. Tja… das passt ja hervorragend, denn genau dass war es. Ein klirrend kalter, aber glasklarer und sonniger Nachmittag.

Auch wenn ich mich gestern schon so gefühlt habe als ob Freitag wäre – heute ist es tatsächlich so weit. Das bedeutet auch: Heute gibt es wieder Barbaras neuen Freitagsfüller auf Scrap-Impulse.

1.  Momentan verhindert  ein gemeiner grippaler Infekt alles, was ich vorhatte – wie ärgerlich!

2.  Am besten helfen selbst gestrickte Socken gegen kalte Füße.

3.  Am liebsten wäre ich  in Kreta, Italien, Spanien? Nein es ist schon gut so, wie es ist.

4. Als gestern der Hals anfing zu kratzen und die Nase zu laufen dachte ich mir: muss das denn sein?

5.  Ich bin dankbar  für die tanzenden Schneeflocken vor dem Fenster und die dampfende Tasse Tee in meinem warmen und gemütlichen zuhause.

6.  Einen Strickkurs würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf xxxx , morgen habe ich xxxx geplant und Sonntag möchte ich xxxx ! (Siehe Antwort 1)