Die verstrickte Dienstagsfrage #87

Endlich, nach gefühlten Ewigkeiten bin ich auch mal wieder mit von der Partie bei der verstrickten Dienstagsfrage. Aber auch heute heißt es keine Zeit verlieren, legen wir gleich los!

Jede Münze hat zwei Seiten. Was ist also das Schlimmste am Faserarbeiten?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Liebe Daniela, liebes Wollschaf,

vielen Dank für die scheinbar ganz simple Frage. Der erste Impuls lautete: Klar! Maaaaschhheennproben. Dann aber dachte ich mir: nöööö, Fäden vernähen ist eigentlich viel doofer, um dann umzuschwenken zum Strickstücke zusammennähen, denn das kriege ich einfach nicht so hin, wie ich es gern hätte.

Unterm Strich ist aber nichts davon eigentlich wirklich schlimm. Klar, die aufgezählten Arbeiten sind zeitaufwendig, irgendwie nicht so toll zu erledigen, aber letztendlich führen sie doch alle zu einem tollen Endergebnis – und das zählt doch zum Schluss!

P.S.: Ganz unangenehm sind auch „Strickpannen“, die teils lange Ausbesserungs- Ribbel- oder Zurückstrickorgien zur Folge haben. Das ist vielleicht tatsächlich das Schlimmste. Aber selbst dabei kann man etwas für weitere Projekte lernen. Also gilt auch hier: Selten etwas Schlechtes, wo nicht auch etwas Gutes dabei ist…..

Viele Grüße & viel Spaß beim Handarbeiten,

Tee & Kekse

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