Die verstrickte Dienstagsfrage #48

Heute geht es bei der verstrickten Dienstagsfrage um Projekte, die sich mit Händen und Füßen gegen eine Fertigstellung wehren. Klingt ungewöhnlich? Sowas kann schon mal vorkommen! Aber lest selbst:

Ich habe letztens einen wirklich schönen Pullover angeschlagen,
nach dessen Garn ich mir regelrecht die Hacken abgelaufen hatte. Kaum begonnen, war die Anleitung nirgends zu finden. Als ich das betreffende Buch wieder geliehen und eine neue Kopie gefertigt hatte, entdeckte ich einen Fehler und musste ein großes Stück ribbeln. Und das war nur der Beginn einer regelrechten Pannenserie bis ich den Pullover entnervt aufgab. Nun meine Frage: passiert Euch das auch, dass sich ein Projekt einfach nicht beenden lassen möchte?

Vielen Dank an „Praagelmam“ für die heutige Frage!

Liebe Praagelmam, liebes Wollschaf,

das klingt ja wirklich schrecklich! So in der Form ist mir das zum Glück bisher noch nie passiert. Ich hatte auch schon widerspenstige Projekte, bei denen ich mich z.B. ständig verzählt habe und immer mehr geribbelt als gestrickt habe. Jedes dieser Projekte habe ich dann irgendwann weggelegt und ganz unten in eine der Stash-Kisten vergraben. Nach einer Zeit habe ich sie dann wieder herausgeholt und siehe da: sie strickten sich wie alleine zu Ende. Also: Nicht aufgeben, weglegen und wieder rausziehen, wenn sich der Frust gelegt hast, das wird schon!

Viele Grüße & eine gute Woche,

Tee & Kekse

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