Coffee to go? Masche to go!

k1, p1… alles klar? Nein? Zugegeben, was ich inzwischen im Schlaf kann, waren am Anfang auch böhmische Dörfer für mich. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich durch der Dschungel der Strickabkürzungen gekämpft habe. Stricken zu lernen und dann auch noch mit den Abkürzungen klar zu kommen, war am Anfang ganz schön viel auf einmal. Dieses Problem löst die „Masche to go“, die ich vor Kurzem im Zeitschriftenregal entdeckt habe. Klein  wie sie ist, passt sie nicht nur in jede Handtasche, sondern bietet auf 100 Seiten auch Strick- und Häkelanleitungen ohne Abkürzungen, mit denen auch Anfänger gut zurechtkommen. Neben typischen Einsteigermodellen wie Mützen oder Schals finden sich auch Strickjacken, gute Ideen für zu Hause oder ein Zopfmusterpulli. Bei den Rüschenschals haben sich die Macher der neuen Zeitschrift etwas besonderes einfallen lassen: es gibt eine Videoanleitung.

Persönlich hat mir gut gefallen, dass in der Zeitschrift auch ein Stricktreff vorgestellt wird. Ohne Ravelry hätte ich ‚meinen‘ Stricktreff vielleicht nie gefunden, schön, dass es so etwas jetzt auch im handlichen Magazinformat gibt. Übrigens: Einen kleinen Einblick ins Heft gibt es hier.

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