Die verstrickte Dienstagsfrage #97: Meine Top 5 Strickbücher

Die 97. verstrickte Dienstagsfrage, die ich beantworte, ist ziemllich ausführlich und dreht sich um das Thema Strickbücher, -Hefte, -Zeitschriften, -Abos, -Ebooks etc….. Aber lest am besten selbst, denn weiter unten stelle ich Euch kurz meine Top 5 Strickbücher vor.54-free-cartoon-sheep-clipart-illustration

Hallo Liebes Wollschaf,

Ich hätte folgende Frage für dich:

Derzeit erweitere ich immer wieder meine Büchersammlung zum Thema Stricken.
Daher interessiert es mich, was eure Bibliothek bisher so beinhaltet.
Sind es Musterbücher, Grundlagenbücher, Bücher zu bestimmten Themen wie Socken oder Oberteilen?
Sind die Bücher in eurer Muttersprache geschrieben oder nutzt ihr auch andere Sprachen, um eure Erkenntnisse zu erweitern?
Habt ihr schon Muster aus den Büchern nachgestrickt, oder war es nur ein Spontankauf und die Bilder sind toll anzusehen?
Wie umfangreich ist eure Büchersammlung zu diesem Thema?
Müsst ihr die Bücher in den Händen halten können oder habt ihr auch Ebooks?

Dann hätte ich noch eine Frage:

Habt ihr Zeitschriften-Abos zum Thema Stricken?
Sind dies Offline- oder Online-Abos?
Oder kauft ihr regelmäßig Strickzeitschriften?
Welche Zeitschriften habt ihr? Gibt es welche, die euch enttäuscht haben?

Vielen Dank an Jana für die heutige Frage!

Strickbücher, Tipps, Bibliothek,

Liebe Jana, liebes Wollschaf,

manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte, dehalb habe ich einfach mal das Regalfach fotografiert, in dem (bis auf einige verliehene Ausnahmen) meine Bücher zum Thema Stricken und Häkeln stehen. In diesem Post möchte ich deshalb auch Tipps für Strickbücher geben, die in jede Bibliothek gehören.

“Das sind aber nicht viele, die Menge habe ich allein letzte Woche gekauft”, wird sich jetzt die eine oder der andere denken. Ja, mag sein, aber ich habe vor einer ganzen Weile beschlossen meine Strickbibliothek nicht mehr wahllos um alles zu erweitern, was mir gefällt. Meine Strickbibliothek an echten Büchern soll sich vor allem aus Grundlagenwerken zusammensetzen. Natürlich gibt es auch immer Ausnahmen, aber das sollen dann auch wirklich Bücher sein, aus denen ich unter Garantie mehr als nur eine Anleitung stricken oder häkeln werde. Da wird es schon enger…

Außerdem hat die Stadtbücherei meines Vetrauens eine riesige Auswahl an aktuellen Handarbeitsbüchern, so dass ich auch immer viel ausleihe – was man auf dem Bild natürlich nicht sieht.

Deshalb hier meine Top 5 der Strickbücher, in denen Grundlagen wunderbar erklärt sind:

Strickbücher: Meine Top 5

  1. Stricken – Das Standardwerk von Stephanie van der Linden. Das absolute Must-Have. Hier finden sich nicht nur die Grundlagen. Du willst Socken stricken lernen? Hier findest Du einen passenden Kurs. Handschuhe? Genau das selbe! Kellerfalten? Gar kein Problem…. Zusätzlich enthält das Buch eine DVD, auf dem man das Gelesene noch mal live und in Farbe anschauen kann.
  2. Von der Spitze zum Bündchen von Wendy D. Johnson. Ein tolles Buch mit schönen Bildern für alle, die lernen wollen, wie man Toe-Up-Socken strickt. Hier werden ausführlich verschiedene Methoden vorgestellt, um die Socken zu arbeiten und anschließend viele wunderschöne Modelle gezeigt.
  3. Little red in the city von Ysolda Teague. Du willst lernen, wie man richtig gut sitzende Strickjacken strickt? Dann ist “Little red in the city” Dein Buch :-)
  4. Fashion-Stricken: Inspirationen sammeln von Emma Robertson. Es ist toll in diesem Buch einer Designerin über die Schulter schauen zu können, wie sie Strickstücke entwirft. Ein Einblick in ihre Werkstatt bietet wertvolle Hilfen für eigene Projekte.
  5. Großartige Grundlagenwerke sind auch die Bücher der Designerin Nicky Epstein: Ob ausgefallene Muster, schöne Abschlüsse oder tolle Borten, hier findet man alles, um den eigenen Strickstücken den letzten Schliff zu verleiehen.

Meine liebste und meist genutze Inspirationsquelle zum Thema Stricken ist aber ganz eindeutig ravelry.com. Nicht nur, weil man hier die Anleitungen auch einzeln bekommt, sondern wegen der vielen großartigen Möglichkeiten, die das Netzwerk bietet. Viel davon ist Englisch, aber das ist kein Problem, im Internet gibt es inzwischen eine ganze Reihe an Listen mit den gängigen Strickbegriffen.

Viele Grüße & eine gute Woche,

Tee & Kekse

 

 Was sind Eure liebsten Strickbücher? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

Sonntagsfreuden: Pilze sammeln für Anfänger

Strahlend blauer Himmel, wunderbar warme Temperaturen und buntes Laub, da kann es einen nur an die frische Luft ziehen. Nachdem wir schon vor Kurzem beim Pilze sammeln waren, haben wir gestern einen weiteren Versuch unternommen.

Diesmal habe ich auch meine Kamera mit im Gepäck gehabt und Fotos für Euch geschossen, die auch bei den Sonntagsfreuden von Frau Kreativberg mit dabei sein sollen. Außerdem habe ich Euch ein paar Tipps zusammengestellt, worauf man beim Pilze sammeln achten sollte.
wald_sonne

Kaum ein paar Meter in den Wald hineingelaufen ist es, als wäre man in einer anderen Welt. Die Luft ist fantasisch und der dicke, feuchte Moosboden federt unter jedem Schritt. Die Pilze schießen hier an jeder Ecke und auch sonst macht es viel Spaß, sich auf Entdeckungstour zu begeben….

wald_moos

Die vielen verschiedenen Grün- und Brauntöne sind einfach fantastisch und eine tolle Inspiration für die nächsten Strick- und Färbeprojekte. Es ist wunderschön zu sehen, wie die Sonne durch das bunte Blätterdach fällt und den dicken Moosbelag an einer Stelle zum Leuchten bringt und fast gelb färbt, während er gleich daneben in sattem dunkeln Grün erststrahlt.

wald_spinnennetzWer aufmerksam durch den Wald geht, erlebt an jeder Ecke tolle Überraschungen: Das Zwitschern der Vögel hier, hinter dem nächsten Baum ein Spinnennetz voller Tautropfen, das in der Sonne funkelt und da hinten…. Ja, tatsächlich eine leckere Braunkappe!

Weiles beim Sammeln von Pilzen immer wieder zu Vergiftungen durch Verwechslungen kommen kann, habe ich mich vorher ausgiebig informiert und teile jetzt gerne mit Euch die wichtigsten Tipps zum Pilze sammeln für Anfänger:

  1. Bevor es losgeht, braucht es die richtige Ausrüstung. Einen Korb, in dem die Pilze gsammelt und luftig gelagert werden ohne Druckstellen zu bekommen. (Anders als z.B. in Tüten) und ein kleines Messer zum Abschneiden der Pilze. Wegen der Zecken das Autan nicht vergessen….
  2. Nur Pilze sammeln, die man kenn und sicher bestimmen kann! In unserem Fall waren das Braunkappen. Ein gutes Pilzbuch oder eine entsprechende App helfen noch vor Ort bei der Bestimmung – und bessern das Wissen um die vielen, vielen Sorten auf. In vielen Städten werden zudem in der Pilzsaison Sprechstunden bei Pilzexperten angeboten, die einem bei der Bestimmung helfen.
  3. Der Unterschied zwischen essbaren und giftigen Pilzen offenbart sich mitunter nur unter dem Waldboden: so ist die Knolle des Knollenblätterpilzes häufig unterirdisch zu finden. Wird nur der obere Teil betrechtet, kann es zur Verwechslung mit Champignons kommen. Deshalb den Stil mit dem Messer freilegen und aus dem Waldboden heben. Die Stelle anschließend wieder mit Moos oder Laub schließen.
  4. Das Messer tut natürlich auch gute Dienste beim ersten Säubern des Pilzes von Nadeln oder Erde.
  5. Die gesammelten Pilze sollten am besten noch am selben Tag zubereitet werden. Anders als z.B. Zuchtchampignons, die man auch roh essen kann und vor der Zubereitung nur trocken abreibt, sollten Wildpilze wegen des Fuchsbandwurms unbedingt gewaschen werden und bei mehr als 70 Grad gargekocht oder -gebraten werden.

Auch wenn die Ausbeute aufs Erste noch nicht so groß ist, macht es auch so großen Spaß, den Wald mit seinen Pflanzen und Bewohnern zu erkunden…. Wir waren sicher nicht das letzte Mal unterwegs.

Die verstrickte Dienstagsfrage #96

Wer regelmäßig meinen Blog liest, hat sich vielleicht gestern gewundert, warum es zwar einen kunterbunten Beitrag rund ums Färben mit Ostereierfarben, aber keine verstrickte Dienstagsfrage gegeben hat. Der Grund ist einfach: Das Wollschaf hat verschlafen und so gibt es die Beantwortung der aktuellen Frage auch hier mit ein wenige Verzögerung…

Das Wollsch(l)af hat verschlafen :-(54-free-cartoon-sheep-clipart-illustration

Passend dazu die heutige Diensschlafs…ähhh…tagsfrage:

Bist Du schon mal während des Strickens eingeschlafen?
Was machst Du, wenn Du müde bist, aber trotzdem noch stricken möchtest?

Liebes Wollschaf,

ich hoffe, Du hattest einen erholsamen Schlaf und bist nun wieder fit für neue Dienstagsfragen.

Nein, während des Strickens bin ich noch nie eingeschlafen, wohl aber habe ich schon das ein oder andere Mal in übermüdetem Zustand gestrickt.

Ergebnis: Viel Aufribbeln und Kopfschütteln darüber, was ich da im Autopiloten-Modus so fabriziert habe.

Deshalb: Wenn ich merke, dass ich zu müde bin, lasse ich das mit dem Stricken künftig lieber. Ja, auch wenn es schwer fällt und ich doch am liebsten noch so ein kleines Ründchen stricken würde, ihr kennt das ja sicher…

Viele Grüße & bis nächste Woche,

Tee & Kekse

Wolle färben mit Ostereierfarben

Wolle färben Ostereierfarben

Ich hatte ja schon im letzten Post angekündigt, dass es wohl etwas dauern könnte, bis ihr wieder etwas von mir hört – jetzt ist es soweit. Heute möchte ich euch einige Impressionen von der Färbeaktion zeigen, die ich vor Kurzem mit Lisa gemacht habe. Vielen Dank an dieser Stelle, dass du unsere Session in so tollen Fotos festgehalten hast, Lisa!

Das Wetter ist derzeit auch wirklich ein Traum – die bunten Blätter, der strahlend blaue Himmel und die intensiven Farben der reifen Früchte – alles wunderbare Inspirationen, auch selbst mit Farben kreativ zu werden. Weil es schnell, mit tollen Ergebnissen und wenigen Materialien umzusetzen ist, haben wir uns fürs Färben mit Ostereierfarben entschieden. Ich finde es immer wieder großartig, was man mit so kleinen, unscheinbaren Färbetabletten für großartige Ergebnisse erzielen kann. Die Färbetabletten zu bekommen ist Dank Internet auch mitten im Oktober glücklicherweise kein Problem.

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Hier könnt ihr nicht nur einen Blick in die (Färbe)küche werfen, ihr seht eigentlich auch fast alles, was es zum Färben braucht. Wolle, ein Backblech, Alufolie fürs Fixieren der Farben im Backofen und größere Gläser, in denen die Färbetabletten aufgelöst werden. Ich habe ja früher schon mal vom Färben erzählt und euch die Videos von Chantimanou verlinkt. Kurz zusammengefasst kommt ihr in wenigen Schritten von der weißen Wolle zum zauberhaft bunten Strang:

  1. Wolle entweder haspeln oder gleich Wolle im Strang besorgen.
  2. Die Wolle für mindestens eine Stunde mit einem guten Schuss Essig in lauwarmen Wasser einweichen. Anschließend gut ausdrücken.
  3. Ostereierfarben der Anleitung entsprechend anrühren und für 500 ml Wasser 5-6 Tabletten verwenden (je nach dem wie kräftig die Farbe sein soll. Die Farben lassen sich auch gut untereinander mischen. Auch hier wieder Essig mit in die Farbe geben, 40 – 50 ml pro 100 ml Farbsud.
  4. Backblech mit einem großen Stück Alufolie auslegen.
  5. Die gut ausgdrückte, aber noch feuchte Wolle auf das Backblech legen und nach Herzenslust bunt einfärben. Dabei helfen entweder kleine Schöpflöffel oder Plastiklöffel. Beim Färben darauf achten, dass die Wolle nicht in der Farbe schwimmt, also lieber häufiger und dafür weniger Farbe auftragen. Immer mal wieder mit dem Löffel auf die Wolle drücken, damit sie auch ganz durchgefärbt wird.
  6. Wenn ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, wickelt ihr den Strang zu einem festen Päckchen und fixiert die Wolle für  ca. 60 Minuten bei 100 Grad im Backofen.
  7. Jetzt juckt es in den Fingern, das (fast) fertige Werk anzuschauen – aber vorsicht! Erst einmal auskühlen lassen, der Dampf im Päckchen ist noch sehr heiß.
  8. Anschließend mit lauwarmem Wasser ausspülen, bis das Spülwasser klar bleibt. Dann trocknen
  9. Zum Knäuel wickeln, anstricken und freuen!

Ostereierfarben färben

Um so strahlende und kräftige Farben zu erhalten haben wir 5-6 Tabletten pro Farbe verwendet. Beim Färben mit Osterierfarben gilt: je weniger Tabletten, desto pastelliger das Ergebnis – was aber auch seinen Reiz haben kann.

Sockenwolle färben mit Ostereierfarben auswaschen

Nach dem Färben und Fixieren im Backofen haben wir der Wolle noch ein Entspannungsbad gegönnt, bei dem auch die überschüssige Farbe mit ausgewaschen wurde. Wie man an Lisas Fingern sehen kann, sind Handschuhe beim Färben eine gute Idee, aber kein Muss. Zumindest von den Fingern geht die Farbe nach ein paar Mal waschen prima wieder ab – was man von der Wolle zum Glück nicht sagen kann. Ich freu mich schon, meine Stränge anzustricken, weiß aber noch nicht genau, was daraus werden soll- vielleicht ein Tuch?

Habt Ihr einen Tipp für eine schöne Strick- oder Häkelanleitung, bei der richtig bunte Wolle toll zur Geltung kommt? Ich freu mich auf eure Kommentare!

Die verstrickte Dienstagsfrage #95

Lange war es ruhig auf Tee & Kekse, das soll sich jetzt aber endlich wieder ändern – das heißt, so es der aktuell anstehende Umzug und mein herzallerliebster Telefonanbieter mit den Blubberblasen es zulassen. Es scheint allerdings irgendwie ein größeres Problem zu sein, an der alten Adresse den Anschluss zu deaktivieren und an der neuen Adresse freizuschalten. Klar, da hat man sicher auch keine Übung darin, kommt bestimmt auch nicht häufig vor, dass jemand umzieht. Sonst hätte man mir sicher auch mitteilen können, wann die Ab- und Freischalttermine denn nun seien…

Atemberaubend gut fand ich auch den “Kundenservice”. Der Hinweis darauf, dass das Internet dringend etwa fürs Arbeiten gebraucht wird und deshalb ein zeitnaher Freischalt-Termin eine durchaus formidable Sache sein könnte, wurde von der Dame am anderen Ende mit einem ebenso herzlichen wie verständnisvollen: “Das spielt keine Rolle” beantwortet. Ihr merkt schon: sollte es in nächster Zeit wieder recht ruhig sein, liegt das wahrscheinlich nicht daran, dass es einfach keine Rolle spielt, ob man als Kunde die Dienstleistung in Anspruch nehmen kann, solange man nur dafür zahlt – und natürlich noch 50 Euro zusätzlich dafür, dass man für unbestimmte Zeit von den Versuchungen der großen weiten Online-Welt verschont wird.

Solange ich aber noch den Draht ins Netz habe, kommt hier die aktuelle verstrickte Dienstagsfrage für Euch.

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Zwei Wochen war das Wollschaf krank – jetzt fragt es wieder, Gott sei Dank :-=)

Heute ist Herbstanfang, die Tage werden kürzer und kälter und wer nicht sowieso schon ganzjährig die Nadeln schwingt, bekommt jetzt richtig Lust auf’s Stricken.
Was sind Deine Herbst-Strickpläne, welche Projekte stehen in den nächsten Wochen und Monaten auf Deiner todo-Liste?
Oder lässt Du Dich einfach treiben und strickst, was Dir gerade über den Weg läuft?

Liebes Wollschaf,

zuerst einmal: schön, dass Du wieder auf den vier Beinen bist, ich habe Dich und Deine unterhaltsamen und spannenden Fragen schon vermisst.

Das Herbstanfang ist, ist mir leider nicht entgangen, die Temperaturen sind schneller abwärts gesaust als ich in der Wasserrutsche bei einem der seltenen Freibadbesuche während dieses zweifelhaften Teilzeitsommers. Die Lust zum Stricken ist allerdings ungebrochen und so habe ich erst vergangene Woch ein Paar Socken angeschlagen, bei denen ich zum ersten Mal eine nachträglich eingestrickte Ferse ausprobieren möchte. Warum das? Ganz einfach! Die Sockenwolle ist gemustert und ergibt mit 64 Maschen ein perfekt gleichmäßiges Ringelmuster. Das wollte ich nicht durch das Stricken einer Ferse unterbrechen. Statt dessen habe ich entschieden, Ferse und Zehenabnahmen in einer anderen Farbe zu arbeiten. Fotos gibt es demnächst. Ich bin schon gespannt, wie hinterher die Passform sein wird, aber dazu ein ander Mal….

Viele Grüße & eine gute Woche,

Tee & Kekse

Die verstrickte Dienstagsfrage #94

Heute gibt es mal wieder eine verstrickte Dienstagsfrage. Viel gibt es dazu nicht zu sagen, dann gleich mitten hinein ins Geschehen:54-free-cartoon-sheep-clipart-illustration

“Selbstgestrickte Sachen brauchen nicht perfekt zu sein, es ist schließlich Handarbeit” – stimmst Du dieser Aussage zu?

Liebes Wollschaf,

Hand aufs Herz: wie perfekt war Dein erster selbstgestrickter Schal? Eben, siehst Du…. Perfektion ist etwas, wonach man streben kann, was aber tatsächlich nur sehr schwer zu erreichen ist.

Natürlich sollte gutes Handwerk, wozu ich jetzt auch mal die Handarbeiten zähle, seinem industriell gefertigten Pendant in Qualität und Verarbeitung überlegen sein, deswegen halte ich die Begründung für etwas krude.

Aber ja, Handarbeit darf trotzdem nicht perfekt sein, weil sie eben immer nur so gut sein kann wie der, der sie ausführt. Dass hier ist kein Plädoyer dafür, sich nicht ständig weiterzuentwickeln und nacht etwas Besserem zu streben als dem, was man gerade kann, aber die Messlatte sollte andersherum auch nicht so hoch liegen, dass irgendjemand deshalb belächelt oder ausgegrenzt wird – schließlich ist Handarbeiten für die meisten von uns doch ein Hobby.

Viele Grüße & eine gute Woche,

Tee & Kekse

 

Liebster Blog im Quadrat

Wow…. gleich 2x habe ich letzte Woche den LIEBSTER Award bekommen und mich riesig gefreut. Klar, doppelte Freude hält länger…. Jeden Tag habe ich seither daran gedacht, diesen Post zu schreiben, aber es hat leider bis heute gedauert, bis ich auch wirklich die Zeit dazu gefunden habe. Die beiden, denen ich diese Freude zu verdanken habe, sind Selene von Die schönen Dinge des Lebens und Anyusha von Dunkelbunt. Ganz herzlichen Dank Euch beiden!

Was aber hat es mit diesem Award auf sich? Er wird nur von Bloggern an Blogger vergeben. Nominiert werden sollen dabei immer Blogs, die Ihr gern lest und die sich (noch) über einen Zuwachs an Lesern freuen. Eigentlich sind die Regeln zu diesem Award auch relativ selbsterklärend, also kommen sie hier:

Hier sind die fünf Regeln:

  1. Schreibe einen Beitrag zu deiner Nominierung und füge das Awardbild ein, dann verlinke denjenigen der dich ernannt hat.
  2. Beantworte die 10 Fragen (siehe unten).
  3. Denke dir 10 neue Fragen aus.
  4. Nominiere 10 weitere Blogger mit weniger als 200 Followern und verlinke sie im Beitrag. (Aber nicht zurück taggen!)
  5. Teile deinen Nominierten mit, dass du sie nominiert hast

Na, dann mal los….

 

1. Blogpost

ERLEDIGT, sonst könntet Ihr das hier nich lesen.

 

2. Die Fragen

Bei zwei Nominierungen müsste ich jetzt eigentlich 2 x 10 Fragen beantworten. Dafür reicht die Zeit nicht. Dafür gibt es je 5 von Anyusha und Selene. Das scheint mit fair….

1.) Wie ist Dein Blog zu seinem Namen gekommen?

Mein Blogname steht für die schönen Dinge des Lebens, über die man bei Tee & Kekse(n) mit Freunden plaudert, so wie ich es mit Euch tue.

2.) Wie beginnst Du Deinen Tag und was würdest Du gerne besser machen?

Meist mit einem Sprung aus dem Bett in Richtung Wecker. Ich würde gern früher aufstehen um entspannter in den Tag zu starten, aber ich merke, dass ich den Schlaf brauche – denn eigentlich bich ich eine Eule, die sich aber verhalten muss wie eine Lerche….

3.) Was machst Du, wenn es Dir mal nicht so gut geht?

Kommt darauf an… Hier eine kleine Liste der Dinge, die helfen können:

- Große Tasse Tee
– Gutes Buch
– Kreativ sein
– Shoppen
– Musik (die Richtige…)

4.) Was kann Dich richtig böse machen?

Nächste Liste:

- Ignoranz
– Verbohrtheit
– Nachtragende Menschen
– Ungerechtigkeiten verschiedenster Art

5.) Wenn Du etwas an unserer Welt ändern könntest, was wäre das?

Dafür sorgen, dass das Bildungssystem besser wird. Das würde Gesamtgesellschaftlich vieles besser machen und beugt auch Dingen von Frage 4 recht zuverlässig vor.

6.) Was / welches Buch liest Du gerade?

Aktuell lese ich “Mein Ex, seine Familie, die Wildnis und ich” von Shannon Stacey:

Entweder ein Exklusivinterview mit Joe Kowalski oder … Den Rest kann Keri sich denken. Ihre steile Karriere beim angesagten “Spotlight Magazine” würde in einer rasanten Talfahrt enden. Da scheint Joe das kleinere Übel zu sein. Auch wenn es ihr schwerfällt, ausgerechnet ihren Ex-Lover – mittlerweile ein berühmter Autor – um ein Interview zu bitten. Überraschenderweise ist Joe, der sonst Presserummel meidet wie die Pest, nicht abgeneigt. Er stellt jedoch recht eigenwillige Bedingungen: Nur wenn Keri mit ihm zum Campen fährt, beantwortet er ihre Fragen. Gummistiefel, Mückenspray und einen Bikini soll sie in den Koffer packen – aber bloß kein Handy. Und Keri fragt sich: Will er sie etwa halbnackt und wehrlos in der Wildnis?

… So die Inhaltsangabe. Das Buch ist zumindest nach den ersten 70 Seiten so wie erwartet: Leichte Sommerlektüre ohne riesige Ansprüche, nett zu lesen und mit ganz liebenswerten Figuren. Ein bisschen wie ein Hugo oder ein Spritz – genau das Richtige, um damit an einem lauen Sommerabend auf dem Balkon zu sitzen und es sich gut gehen zu lassen.

7.) Über was schreibst Du in Deinem Blog?

Angefangen hat mein Blog als reiner Strickblog, aber mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass es einen zu kleinen Teil von mir und dem was ich tue abbildet. Deshalb gibt es jetzt auch Rezepte und andere Dinge, die mich erfreuen, wie Genähtes, Gelesenes oder Entdecktes…..

8.) Du wurdest für den Liebster Award nominiert. Hast Du vorher davon schon einmal etwas gehört?

Gehört schon, bzw. auf anderen Blogs davon gelesen, aber es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn man ihn dann auch selbst bekommt – denn das heißt ja, dass man anderen mit seinem Blog Freude macht und so sollte es auch sein!

9.) Beschreibe einen typischen Tag in Deinem Leben.

Kurz vor sechs aus den Federn und dann ziemlich bald ab in die Arbeit. Bis ich wieder dahein bin, ist es meist wieder fast sechs. Abends: Freunde treffen oder etwas Kreatives tun, und dann ist da ja noch der Haushalt……

10.) Über was wolltest Du schon immer mal schreiben, hast aber bisher noch keine Gelegenheit dazu gehabt?

Uff…. schon immer ist übertrieben, aber vor Kurzem habe ich Tunesisch Häkeln ausprobiert und werde Euch hier mehr erzählen!

 

3. Meine zehn Fragen:

  1. Dein Lieblingssong des Sommers 2014?
  2. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Welches Gemälde/ Foto würdest Du Dir aufhängen?
  3. Stell Dir vor, Du dürftest Dich zu einem Kurs/ Workshop/ Seminar anmelden. Das Theme bestimmst nur Du. Wie lautet es?
  4. Welches kreative Projekt wolltest Du schon immer mal in die Tat umsetzen?
  5. Was hilft Dir, Dich zu entspannen und runterzukommen?
  6. Was sind für Dich die besten Inspirationsquellen?
  7. Du darfst Morgen eine Reise antreten, das Ziel wählst Du. Wo geht es hin?
  8. Hast Du ein Lieblingsbuch und wenn ja, welches ist es?
  9. Was motiviert Dich, Deinen Blog immer weiter zu füllen, auch wenn es häufig viel Zeit und Arbeit ist?
  10. Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Blog gekommen?

 

4. Nominiere 10 weitere Blogger mit weniger als 200 Followern und verlinke sie im Beitrag. (Aber nicht zurück taggen!)

Das ist ziemlich schwierig, woher soll ich auch wissen, ob meine Lieblings-Blogs 20 oder 200 Follower haben?! Egal, hier kommen einige der Blogs, die ich gerne lese:

  1. http://frauhaekel.wordpress.com/
  2. http://martinacarmenluise.wordpress.com/
  3. http://nadelberndsnaehkaestchen.wordpress.com/
  4. http://bengelwirtschaft.blogspot.de/
  5. http://prinzessinholala.blogspot.de/
  6. http://sachenmacherin.blogspot.de/
  7. http://planelfenbeinturm.wordpress.com/
  8. http://hasretnakislari.wordpress.com/
  9. http://gwenodolin.blogspot.de/
  10. http://ladylynnblog.wordpress.com/

 

5. Teile deinen Nominierten mit, dass du sie nominiert hast

Jupp, wird gleich erledigt….

Turnbeutel nähen und Sommerrezept

Ihr lest es schon in der Überschrift des Posts, für den heutigen Post habe ich mir eine ganze Menge vorgenommen. Mal sehen, ob ich es auch schaffe! Ich möchte Euch den neuen Turnnbeutel zeigen, den ich fürs Patenkind genäht habe, mein persönliches Rezept des Sommers 2014 vorstellen und darüber hinaus noch einen Buchtipp geben, wenn der Beitrag bis dahin nicht schon ellenlang ist. Außerdem ist der Beitrag noch eine Premiere: Zum ersten Mal möchte ich damit beim creadienstag mitmachen. Ihr sehtr, es gibt keine Zeit zu vertrödeln, schließlich habe ich schon die nächsten Ideen im Hinterkopf…..

Turnbeutel nähen

Turnbeutel nähenMeine Nähkünste sind nicht besonders ausgeprägt, aber weil das Patenkind ab September in den Kindergarten geht, braucht es natürlich einen passenden Turnbeutel und ich musste an die Maschine – Ehrensache! Bei Reste Maier in Augsburg habe ich die beiden Stoffe und die Baumwollkordel erstanden, aus denen inzwischen dieses Modell geworden ist. Der bedruckte Stoff ist aus Baumwolle, beim Blauen weiß ich es ehrlich gesagt nicht so genau, aber er ist deutlich dicker und stabiler als die Baumwolle – deshalb habe ich ihn auch für Boden und Tunnelzug vewendet.

Einen konkreten Schnitt habe ich dafür nicht verwendet, aber ich habe mich von der Machart her am sehr ausführlichen youtube-Video von diymode orientiert.

Turnbeutel nähenAußer dem eigens eingenähten Tunnelzug habe ich noch eine weitere Änderung an der Befestigung der Kordeln vorgenommen: In die unteren Ecken habe ich nicht wie im Video zu sehen die Enden der Kordel eingenäht, sondern lediglich Schlaufen. An die können die Kordelenden angeknotet werden und so an die Größe des Patenkinds angepasst werden. Der Turnbeutel hat (so er es denn bis dahin überlebt) also die Chance, mit dem Patenkind mitzuwachsen.

So viel Kreativität macht natürlich irgendwann auch hungrig, deshalb geht es mit meinem persönlichen Rezept des Sommers 2014 weiter:

Couscous-Salat

Der Salat ist einfach der Hammer, ich kann es nicht anders sagen! Derzeit esse ich ich ihn mindestens ein Mal die Woche, was nicht nur daran liegt, dass er zum Niederknien lecker ist. Wenn ich Abends von der Arbeit komme ist das eine vollwertige und schnell zubereitete Mahlzeit. Während der Couscous im Wasser quillt, schnippel ich die Zutaten klein. Das entspannt und macht Lust aufs Abendessen. Wenn ich fertig bin mit Kleinschneiden, ist auch meistens der Couscous schon so, wie ich ihn gern mag. Noch mit Struktur, kein Matsch. Dann alles Untermischen und es kann schon losgehen mit dem Essen. Am besten draußen auf dem Balkon, ganz klar….

Couscous Salat

1 unbehandelte Zitrone, 5 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, frisch gemahlen, 200 g Couscous, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 Hand voll Cherry-Tomaten, 1/2 Salatgurke, 1 Bund Petersilie, 1 Hand voll gemischter(Kräuter)-Oliven, Fetakäse nach Belieben

  1. Mit einem Zestenreißer Zitronenschale abschälen und etwas Saft auspressen. 4 EL Zitronensaft mit ca. 375 ml Wasser, Öl, Zitronenschale, Salz und Pfeffer mischen. Couscous darin ca. 10-15 Min. quellen lassen, oder bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
  2. Gemüse waschen, putzen und klein schneiden. Petersilie waschen und klein hacken, alternativ bereits gehackte TK-Petersilie verwenden. Oliven klein hacken.
  3. Schafskäse zerbröseln. Anschließend alles vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen!

Tipp: Besonders frisch wird der Salat, wenn man noch einige Blätter Minze kleinschneidet und mit unter den Couscous-Salat mengt.

So, den Buchtipp spare ich mir für Heute, denn der Beitrag ist schon wieder recht lang geworden. Aber keine Sorge: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben….. Euch allen eine gute Zeit und falls jemand den Salat nachmacht: ich bin sehr gespannt, wie er Euch schmeckt!

Die verstrickte Dienstagsfrage #93

Auch heute gibt es hier wieder eine verstrickte Dienstagsfrage. Ich bin schon gespannt, später nachzulesen, wie die anderen Teilnehmer diese Woche geantwortet haben, bei mir war gar kein langes Überlegen nötig – im Gegenteil! Worum es eigentlich geht? Um das ebenso schöne wie inspirierende Thema Strickbücher!Die vertsrickte Dienstagsfrag

Habt Ihr ein oder mehrere Lieblings-Strickbücher?

Wenn ja, welche(s)?

Aus welchem Buch habt Ihr bisher die meisten Modelle nachgestrickt?

Welches Buch in Eurer Strickbibliothek hat Euch bisher den meisten Nutzen gebracht und warum?

 

Liebes Wollschaf,

die Frage ist für mich gaaaanz einfach zu beantworten. Mein liebstes Strickbuch ist das, was mir auch am meisten Nutzen gebracht hat. Es ist…. Tusch und Trommelwirbel: Stricken – Das Standartwerk von Stephanie van der Linden. Auf youtube gibt es einen Clip vom topp Verlag, der das Buch verlegt hat, da könnt Ihr mal reinschauen, wenn Ihr es nicht sowieso schon kennt.

Wahrscheinlich zielte die Frage zwar auf eines des vielen schööööööönen Strickbücher, die einen ganz berauscht von Farben und Formen zurücklassen. Aber ganz ehrlich, die meisten Anleitungen die ich stricke, sind aus raverly. Ich blättere zwar wirklich gern in Strickbüchern, aber mir fällt auf Anhieb keines ein, aus dem ich mehr als ein Modell gestrickt hätte. Wann immer ich allerdings etwas zum Thema Technik nachschlagen möchte, komme ich immer wieder auf das dicke rosa Buch zurück, was es auch definitiv zum meistbenutzten Buch in der Strickbibliothek macht.

Jetzt geh ich mal schauen, was Eure Favoriten sind. Wenn Ihr einen tollen Tipp habt, freue ich mich aber auch über Kommentare an dieser Stelle!

Viele Grüße & eine gute Woche,

Tee & Kekse

 

Sonntagsfreuden: Backen, Häkeln und mehr

Na ja gut, es ist schon Montag, aber auch heute kann ich Euch noch von meinen gestrigen Sonntagsfreuden erzählen. Also denen außer Fußball, klar…  Und weil es so gut passt, ist auch dieser Post wieder ein klarer Kandidat für die Sonntagsfreuden von Frau Kreativberg.

Häkeldecke V-Stich

Mein ständiger Begleiter in den letzten Wochen war zur Abwechslung mal ein Häkelprojekt. Aus Baumwollgarn in pink, fleider und lila ist eine Babydecke entstanden, die die Tochter eines lieben Freundes bekommen soll, wenn sie im August zur Welt kommt. Das Streifenmuster habe ich frei nach Lust und Laune gehäkelt. Die kostenlose Anleitung dazu findet Ihr hier. Ein tolles Projekt zum nebenher Häkeln, das mich bei vielen spannenden Spielen durch die ganze WM begleitet hat.

Häkeldecke V-Stich 2

Hier seht Ihr das Ganze mal im Detail. Die ganze Decke besteht bis auf die Grundreihe nur aus Stäbchen und ist deswegen auch ein gutes Projekt für Anfänger. Häkeldecke V-Stich 1

Gehäkelt habe ich die Decke aus 100 % Baumwollgarn von Schachenmayr und Heyd Wolle mit jeweils einer Lauflänge von ca. 250 Metern/ 100 g.

Kekse backen Reissirup

 

Wie schon das letzte Mal ist auch die zweite Sonntagsfreude lecker und kommt fast ganz ohne Fructose aus. Das Rezept mache ich eigentlich ständig, aber es wird nicht langweilig, weil es sich so wunderbar variieren lässt. Sei es mit einem Teelöffel 100 % Kakaopulver wie bei den Keksen auf dem Bild, Vanille, Rum, Gewürzen…. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hier aber die Grundvariante:

Haferkekse
(Ca. 14-16 Stück)

120 g Butter
ca. 120 g Reissiruppulver oder Traubenzucker
1 Ei
100g Mehl (besonders lecker, wenn man ca. 30 g durch Weizenvollkornmehl ersetzt)
100 g Haferflocken
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
ca. 50 g gestiftete Mandeln
Ginger & Bread Keksgewürz von Herbaria nach Belieben

Mandeln in einer beschichteten Pfanne leicht bräunen. Butter in einem Topf schmelzen.

Mehl, Haferflocken, Backpulver, Salz und Keksgewürz in einer Schüssel mischen. Darauf das Reissiruppulver geben und langsam mit der geschmolzenen Butter übergießen. Kurz ankaramellisieren lassen und dann unterrühren. Nun das Ei dazugeben und ebenfalls unterrühren. Zuletzt kommen die angerösteten Mandeln zum Keksteig und werden ebenfalls untergerührt. Flache runde Kekse aus dem Teig formen oder mit 2 Teelöffeln Teighäufchen aufs Backblech setzen.

Bei 150 Grad Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen 20 bis 25 Minuten backen. Wegen dem Traubenzucker sollte keine zu hohe Temperatur gewählt werden, da er sehr schnell braun wird! In einer Tupperdose gelagert halten sich die Kekse eine gute Woche lang und sind so perfekt zum Vorbereiten und täglich genießen und freuen!

Salat ziehen Balkon

Viel Freude macht mir auch, was derzeit alles auf dem Balkon grünt und blüht. Hier: der Pflücksalat in verschiedenen Sorten. Es ist einfach toll, auf dem Balkon Salat zu schneiden und knackfrisch und lecker auf den Tisch zu bringen……